Okt
15
Die richtige Schulwahl
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Welche Schule soll mein Kind besuchen?
Diese Frage stellt sich allen Eltern zu Ende des 4. Schuljahres. Hierbei will jedes Elternteil nur das Beste für sein Kind. Doch trotz guten Leistungen ist das Gymnasium nicht immer die beste Wahl, denn in der Pubertät kann eine Leistungssteigerung aber auch ein Leistungsabfall erfolgen.
Hauptschulen bereiten von Klasse 5 bis 9/10 auf eine Berufsausbildung vor und sind deutlich praxisorientierter. Hier kann man den Hauptschulabschluss und den erweiterten Hauptschulabschluss erwerben. Mit letzterem kann man im Anschluss auch seinen Realschulabschluss nachholen.
Realschulen umfassen die Klassen 5 bis 10. Nach erfolgreichen Prüfungen erhält man die mittlere Reife, welche heute Maßstab für eine grundlegende Allgemeinbildung ist. Hat man den Realschulabschluss in der Tasche öffnen sich einem viele Türen. Man kann eine Berufsausbildung beginnen, aber auch zu anderen Schulformen wechseln. Man ist berechtigt, Fachoberschulen, an denen man das Fachabitur erwerben kann, aber auch jegliche Art von Gymnasien, wo man die allgemeine Hochschulreife ereicht, zu besuchen.
Das Gymnasium führt auf schnellstem Weg zum Abitur nach 12 oder 13 Schuljahren. Dadurch wird der Zugang zu allen Berufsausbildungen, Fachhochschulen und Universitäten garantiert.
Es darf nie vergessen werden, dass ein Wechsel zwischen den Schulen, besonders in den 2 Jahren der Orientierungsphase, möglich ist. Also besser die Leistung des Kindes anfangs nicht überbewerten. So ersparen Sie sich und Ihrem Kind viele Sorgen und Stress.
Okt
9
Senioren im Internet
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Können auch Senioren im Internet zurechtkommen?
Derzeit nutzen etwa nur rund 45 Prozent aller Senioren in Deutschland das Internet für private oder berufliche Zwecke; bei den 14- bis 50-Jährigen sind es dagegen über 70 Prozent. Entgegen der Meinung vieler älterer Menschen, sie seien „zu alt“ dafür, kann aber auch die „Generation 50+“ noch lernen, sich im World Wide Web zurechtzufinden.
In Studien über die Wirksamkeit von Bildungsangeboten für ältere Menschen zur Internetkompetenz konnte gezeigt werden, dass viele der teilnehmenden Senioren Spaß am Surfen entwickelten, wenn sie eine fundierte Einführung erhielten und es selbst ausprobieren konnten. Denn die Gründe, die die Senioren bislang von der Internetnutzung abhielten, waren oft einfach nur die Angst vor der „komplizierten“ Technologie und fehlende Erfahrung. Auch die aufgetretenen Probleme waren den Problemen von jüngeren Internetnutzern sehr änlich (z. B. unübersichtliche Webseiten, lange Suche nach bestimmten Informationen).
Zudem existieren mittlerweile zahlreiche Webseiten, Online-Beratungsangebote und Lernportale speziell für Senioren mit geringen PC- und Internet-Kenntnissen. Diese stellen kostengünstig oder zum Teil sogar kostenlos gezielte Informationen über Internet-Anwendungen zur Verfügung (z. B. Umgang mit Video- und Bilddateien, Weblogs und Podcasts, E-Mail-Kommunikation, Online-Banking). Oder sie versuchen, älteren Benutzern mit Hilfe seniorengerechter Seitengestaltung das Surfen zu erleichtern - beispielsweise durch leicht verständliche Texte, zusätzliche Hilfe- und Suchfunktionen auf der Startseite oder die Möglichkeit, verschiedene Schriftgrößen und Farbkontraste einstellen zu können.