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Alte Heizkörper in neuem Glanz
Auf dem Markt gibt es mittlerweile ein breites Angebot an
Heizkörperfarben, die leicht zu verarbeiten sind und der eigenen
Kreativität freien Lauf lassen.
Was ist beim Heizkörper streichen zu beachten?
Wichtig ist, daß der Untergrund des zu streichenden Heizkörpers
sauber, staubfrei wie fettfrei ist. Eine leichte Seifenlauge und ein
Schwamm reichen da schon aus. Schadhafte Anstriche sollten angeschliffen
werden, um ein glattes Oberflächebild zu erhalten. Bei größeren
Lackschäden empfiehlt es sich, einen Haftgrund aufzutragen.
Wichtig ist, daß Heizkörper wie Zuleitrohre kalt sind, da die Farbe
sonst sofort anzieht und eine gleichmäßige Oberflächenbeschichtung somit
nicht gewährleistet wäre. Darüber hinaus sollte die Farbe zügig mit
einem entsprechenden Pinsel aufgetragen werden, um ein vorzeitiges
Trocknen während des Arbeitsganges zu vermeiden.
Zuerst werden die schlecht zugänglichen Stellen gestrichen. Bei
Rippenheizkörper eignet sich ein Pinsel, um in die Zwischenräume zu
gelangen. Leicht zugängliche wie glatte Oberflächen lassen sich gut mit
einer kleinen Rolle bearbeiten. Nach rund zwei Stunden ist die Farbe
getrocknet. Dann kann, wenn nötig, ein zweiter Anstrich erfolgen.
Erst nachdem die Farbe vollständig durchgetrocknet ist, sollte die
Heizung angestellt und längere Zeit gelüftet werden.
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