Sep
4
Kinderbetreuung
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Welcher Kindergarten/welche Kindertagesstätte ist für mein Kind am besten?
Nach einiger Zeit der Betreuung der eigenen Kinder stellt sich oft die Frage, für welche Kindertagesstätte oder welchen Kindergarten entscheide ich mich? Wo ist mein Kind am besten aufgehoben? Gerade für Mütter ist es nicht einfach, das Kind in „fremde Hände“ zu geben. Deshalb ist die Entscheidung für einen optimalen Betreuungplatz sehr wichtig.
Schauen Sie sich erst einmal um. Besuchen Sie die verschiedenen Einrichtungen in ihrer Umgebung und machen Sie sich selbst ein Bild. Achten Sie auf die Organisation des Kindergartens oder der Kindertagesstätte. Wie groß sind die Gruppen und wie kompetent die jeweiligen Erzieher? Zudem darf die Herzlichkeit nicht fehlen.
Wichtig ist daneben die Vielfalt der Angebote in den Kindertagesstätten oder Kindergärten. Welche Methoden werden zum Lernen und Spielen geboten? Fragen Sie außerdem andere Mütter, welche Erfahrungen sie mit den entsprechenden Einrichtungen oder Erziehern gemacht haben. Somit haben Sie schon eine Vorahnung und die Entscheidung fällt umso leichter.
Des weiteren sind spezielle Förderungen von großer Bedeutung. Stellen Kindergärten oder Kindertagesstätten bestimmte Therapieformen und handelt es sich um eine integrative Tagesstätte? Solche Faktoren sind zumal von hohem Wert, wenn bei dem eigenen Kind evtl. Entwicklungverzögerungen z. B. im Bereich der Grob- und Feinmotorik oder in der Sprache auftreten. Ein weiterer und letzter Aspekt ist die Entfernung der Einrichtung. Gerade durch Zeitmangel ist es vielen Eltern nicht möglich weite Distanzen zu bewältigen, um ihre Kinder in die Einrichtung zu bringen und wieder abzuholen.
Jul
7
Immer Ärger im Alltag?
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Tipps für einen reibungslosen Familienalltag
Hektik, Zeitmangel und Druck steigern die Belastungen in den Familien immer mehr. Damit es dazu nicht kommt bzw. einige Faktoren eingedämmt werden, sind folgende Tipps für ein harmonisches Familienbild zu beachten.
Ein strukturierter Alltag in einer Familie bildet die Basis, um Reibungen aus dem Wege zu gehen. Führen Sie Regeln ein, denn Kinder benötigen bestimmte Vorgehensweisen, um sich daran zu orientieren. Kinder sollten z.B. gleiche Zubett- und Tischzeiten haben oder es sollte mindestens eine Mahlzeit zusammen eingenommen werden. Wichtig ist dabei, dass diese Regeln regelmäßig eingesetzt und durch Gespräche unterstützt werden. Erklären Sie ihrem Kind ruhig und sachlich warum es etwas nicht darf bzw. welche Konsequenzen daraus resultieren, wenn eine Regel gebrochen wird. Schreien und Befehle bringen nichts und führen nur zu einer weiteren Eskalation.
Zwingen Sie ihr Kind nicht, sich zu sputen, wenn Sie es einmal wieder eilig haben. Motivieren Sie es z. B. in Form eines Wettkampfes (Wer kann sich schneller anziehen?) oder durch ein gewisses Belohnungssystem. Hierbei ist auf die sparsame Dosierung zu achten. Belohnen Sie nicht jede gute Tat, da das Kind sonst immer auf eine Belohnung spekuliert.
Eine weitere heiße Diskussion bietet das Aufräumen, z.B. des Kinderzimmers. Stehen Sie nicht daneben und geben Anweisungen; helfen Sie ihrem Kind. Häufig verstehen es Kinder nicht, die Arbeit alleine zu bewältigen, während der Erwachsene zuschaut.
Probieren Sie doch einfach ein paar dieser Tipps aus und schon können einige Reibungspunkte im Familienalltag abgelegt werden.
Jun
23
Grenzen für Kleinkinder
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Soll man bereits Kleinkindern Grenzen setzen?
Kinder orientieren sich bereits ab dem Zeitpunkt ihrer Geburt an ihren Bezugspersonen. Alle Handlungen, Zuwendungen und Emotionen, die ihnen entgegengebracht werden, dienen dem Zurechtfinden in ihrer Welt. In den ersten Lebensjahren ist das Kind in erster Linie bedürfnisorientiert. Es ist abhängig vom Wohlwollen anderer und angewiesen auf liebevolle Unterstützung, um sich zurechtzufinden. Auch im frühesten Kindesalter ist es sinnvoll, behutsam kleine Grenzen zu setzen, damit das Kind von Anfang an Sicherheit erlebt und bindungsfähig wird. Grenzen sind hierbei zu verstehen als vorgelebte Richtlinien, die es weder ängstigen, noch unter Druck setzen, sondern ihm stattdessen hilfreiche Handlungsmuster aufzeigen.
Es ist existentiell wichtig, insbesondere für Kleinkinder, dass die aufgezeigten Grenzen Halt bieten und grundsätzlich im Rahmen einer liebevollen Beziehung stattfinden. Nur so kann vom frühesten Lebensalter an gewährleistet werden, dass das Kind einerseits eine vertrauensvolle Beziehung aufbaut und andererseits gemeinsame Regelungen des Zusammenlebens erlernt. Dazu gehören auch die Anerkennung der Grenzen anderer und das Erleben von kleinen Versagungen, die Bestandteil des Alltags sind und eine wichtige Lernerfahrung ausmachen. Entscheidend dabei ist, die gesetzten Grenzen nicht als Machtdemonstration zu gestalten, sondern als Orientierung, die das Kind stärkt und selbstbewusst macht. Reaktionen der Enttäuschung und des Zorns, die mit dem Erleben von Grenzen einher gehen, sollten mit Respekt für die Bedürfnisse des Kindes begegnet werden. Hinsichtlich der sprachlichen Vermittlung sind erwartungsorientierte Grenzen klassischen Verboten vorzuziehen.
Jul
22
Der richtige Kinderwagen
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Der Kinderwagen - Worauf sollte man beim Kauf achten?
Junge Eltern stehen bei der Auswahl des neuen Kinderwagens oft vor dem Problem, daß das Angebot zwar riesig ist, sie jedoch nicht wissen, worauf sie achten müssen. Erst einmal ist wichtig, wofür der Kinderwagen geeignet sein soll. Wollen die Eltern damit nur spazieren fahren oder möchten sie ihn mit zum Sport nehmen? Dann ist zum Beispiel ein Jogger besser geeignet als ein normaler Kinderwagen. Er lenkt sich leichter. Allerdings ist der Komfort für das Kind oft geringer.
Für ein bequemes Liegen des Kindes ist ein Kinderwagen mit einer festen Wanne zu empfehlen. Diese Wannen sind meistens größer als die üblichen Softtragetaschen. Dafür ist ein mit einer Wanne ausgestatteter Wagen auch schwerer und meist unhandlicher. Für Menschen, die den Kinderwagen täglich eine oder mehrere Treppen hinauf- und hinunterbefördern müssen, also weniger geeignet.
In der Praxis bewährt haben sich die so genannten Kombikinderwagen. Sie können, wenn der eigentliche Kinderwagen nicht mehr benötigt wird, zum Sportwagen umgebaut werden, sodaß die Anschaffung eines Sportwagens entfällt. Damit sind sie kostengünstiger. Für den Umbau wird in der Regel beim Kauf ein spezieller Aufsatz mitgeliefert.
Weiterhin ist auf eine einfache Pflege des Wagens zu achten, da es recht unpraktisch und vor allem unschön ist, wenn er ständig aufwändig gesäubert werden muß und zum Beispiel Matschflecken nicht mehr zu entfernen sind.
Es hat sich als günstig erwiesen, die Modelle in einem Geschäft einmal “in echt” anzusehen und Probe zu fahren. Wer mit den Preisen im Laden nicht ganz einverstanden ist, kann sich auch im Internet nach besseren Angeboten umschauen. Der Service der meisten Internetanbieter ist inzwischen ebenso gut, wie es in den Geschäften der Fall ist.
Die Wahl für einen neuen Kinderwagen sollte gut überlegt werden, da so ein Wagen vom Anschaffungspreis meist nicht ganz billig ist.