Sep
29
Digitalkameras
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Handhabung von Digitalkameras
Auf dem Sektor der Fotografie hat sich die Technik mittlerweile so weit entwickelt, dass Digitalkameras die “normale” Kamera mit dem eingelegten Film überflügelt haben. Selbst Fotografen benutzen fast nur noch Kameras mit Digitaltechnik.
Bei den Digitalkameras unterscheidet man heutzutage in erster Linie nur noch nach der Anzahl der tatsächlich vorhandenen Pixel, was bedeutet, je höher die Pixelanzahl ist, um so höher ist die Qualität des Bildes. Wie bei der “normalen” Kamera hat die Digitalkamera einen Auslöser. Die nächste Gemeinsamkeit besteht bei einigen Kameras aus Weitwinkel- und Teleobjektiv. Dies sind aber auch schon alle Gemeinsamkeiten.
Das größte Unterscheidungsmerkmal bei Digitalkameras besteht beim Zoom. Das bedeutet, dass der Benutzer bereits im Vorfeld einen gewissen Bildausschnitt bis zu einem gewissen Punkt heranholen kann. Digitalkameras der mittleren und gehobenen Preisklasse besitzen einen optischen Zoom, sowie einen Digitalzoom. Hierbei wird die Zahl des optischen mit der des digitalen Zooms multipliziert, woraus man die gesamte Zoomgröße ermitteln kann.
Selbst mit Digitalkameras der unteren Klasse kann man schon gute Fotos fertigen. Bei allen Digitalkameras ist jedoch entscheidend, dass die Führung durch die Menüsteuerung sehr leicht erlernbar ist. Wer von einer günstigen auf eine etwas bessere Digitalkamera wechselt, hat mit dem Menü keinerlei Schwierigkeiten, da alle digitalen Kameras vom Menüaufbau ziemlich identisch sind.
Bei allen Digitalkameras hat der Benutzer jedoch den riesigen Vorteil gegenüber den “normalen” Kameras, dass er sich die gemachten Fotos sofort im Display oder in vergrößerter Form auf dem Fernsehbildschirm betrachten kann. Bei Nichtgefallen löscht der Anwender einfach das Bild und kann anschließend wieder fotografieren.
Mrz
28
Teleobjektiv
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Das Teleobjektiv ist im Gegensatz zum Weitwinkelobektiv ein “Fernglas” für alle Arten von Kameras.
Es wird dann benötigt, wenn ein Objekt nicht aus nächster Nähe fotografiert werden kann, wie beispielsweise die Kugel des Berliner Fernsehturmes.
Moderne Digitalkameras haben zu diesem Zweck einen eingebauten Zoom, der jedoch nicht immer ausreicht.
Einen weiteren Sinn des Einsatzes von Teleojektiven ist der, dass man die Größenverhältnisse von Objekten besser verdeutlichen kann. Fotografiert man beispielsweise eine Person, die in einem Strandkorb sitzt und die Beine ausgestreckt hat, mit einer gebräuchlichen Kamera und Objektiv aus unmittelbater Nähe, hat sie dann auf dem resultierendem Foto übergroße Füße. Der Körper ist dann im Verhältnis gesehen viel zu klein. Macht man das aber aus größerer Entfernung mit einem Teleobjektiv, kommen die natürlichen Größenverhältnisse von Füßen und Körper bedeutend natürlicher heraus. Je weiter entfernt, desto besser wird die Ablichtung.
Teleobjektive können aber auch verfälschen. Das ist beispielsweise bei Fernsehkameras so, die beispielsweise Formel-1-Rennen filmen, die live übertragen werden. Die Teleobjektive, die sich teilautomatisch der Entfernung anpassen, nehmen dann beispielsweise das Bild eines Rennwagens auf, der noch ein paar hundert Meter entfernt ist, sich nähert, aber immer in gleicher Größe gehalten wird. Der Zuschauer glaubt gelegentlich, dass er da auch mit seinem Trabi mitfahren könnte. Die wahre Geschwindigkeit wird einem nur kurzzeitig beim Kameraschwenk bewusst, wenn sich das Auto kurzzeitig auf Höhe der Kamera befindet. Danach scheint der Rennwagen wieder zu “schleichen”.