Okt
9
Senioren im Internet
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Können auch Senioren im Internet zurechtkommen?
Derzeit nutzen etwa nur rund 45 Prozent aller Senioren in Deutschland das Internet für private oder berufliche Zwecke; bei den 14- bis 50-Jährigen sind es dagegen über 70 Prozent. Entgegen der Meinung vieler älterer Menschen, sie seien „zu alt“ dafür, kann aber auch die „Generation 50+“ noch lernen, sich im World Wide Web zurechtzufinden.
In Studien über die Wirksamkeit von Bildungsangeboten für ältere Menschen zur Internetkompetenz konnte gezeigt werden, dass viele der teilnehmenden Senioren Spaß am Surfen entwickelten, wenn sie eine fundierte Einführung erhielten und es selbst ausprobieren konnten. Denn die Gründe, die die Senioren bislang von der Internetnutzung abhielten, waren oft einfach nur die Angst vor der „komplizierten“ Technologie und fehlende Erfahrung. Auch die aufgetretenen Probleme waren den Problemen von jüngeren Internetnutzern sehr änlich (z. B. unübersichtliche Webseiten, lange Suche nach bestimmten Informationen).
Zudem existieren mittlerweile zahlreiche Webseiten, Online-Beratungsangebote und Lernportale speziell für Senioren mit geringen PC- und Internet-Kenntnissen. Diese stellen kostengünstig oder zum Teil sogar kostenlos gezielte Informationen über Internet-Anwendungen zur Verfügung (z. B. Umgang mit Video- und Bilddateien, Weblogs und Podcasts, E-Mail-Kommunikation, Online-Banking). Oder sie versuchen, älteren Benutzern mit Hilfe seniorengerechter Seitengestaltung das Surfen zu erleichtern - beispielsweise durch leicht verständliche Texte, zusätzliche Hilfe- und Suchfunktionen auf der Startseite oder die Möglichkeit, verschiedene Schriftgrößen und Farbkontraste einstellen zu können.
Okt
4
Jeder Webmaster muss sich auf Kurz oder Lang mit dem Thema der Statistik beschäftigen. Ein Countersystem stellt dabei die einfachste Art, Besucherstatistiken zu protokollieren, dar. Ein Counter selbst (engl. Für Zähler) ist ein eigenständiges Modul, das die Besucher einer Internetpräsenz protokolliert und auf Wunsch chronologisch sowie inhaltlich visualisiert. Dabei können unter anderen Besucherdatum, die IP, der Herkunftsort, Seitenzugriffe und die Verweildauer ausgewertet werden.
Verschiedene Countersysteme bieten unterschiedliche Leistungsspezifika. Neben der einfachen Textvisualisierung, die lediglich das Gesamtbesuchervolumen darstellt, gibt es Systeme, die umfangreiche Besucherauswertungen durchführen.
Technisch wird der Counter über ein sogenanntes Zählpixel realisiert, ein 1 mal 1 Pixel großes und transparentes Bild. Hinter dem Bild steht zumeist ein serverseitiges Skript auf Seiten des Anbieters, wenn es bei einem Online-Anbieter registriert wurde, oder, es greift auf ein Skript, welches auf dem eigenen Server liegt, zu. Dieses Skript registriert den Zugriff, da das Bild durch den Besucherbrowser geladen wird und zählt dann widerum in einer Datenbank diverse Attribute hinzu. Im einfachsten Fall wird die Zahl, die im Skript enthalten ist, um „eins“ erhöht.
Eine andere Möglichkeit den eigenen Besucherzähler (Counter) zu realisieren, ist es, das Skript auf der Website einzubinden. Dieses wird ebenso serverseitig ausgeführt und bietet dem Webmaster eine größtmögliche Flexibilität.
Das Layout eines Counters kann individuell angepasst werden. Dem Nutzer wird so eine Unzahl von individuellen Designmöglichkeiten geboten. Viele Webmaster wollen die Counter dem Besucher nicht sichtbar machen. So kann der Webmaster auf einer eigenen Seite den Counterstand darstellen. In höherwertigen Skripten können sich die Anwender sogar die Auswertungen monatlich oder in bestimmten Zeiträumen anzeigen lassen. Hier finden Sie Ihren kostenlosen Counter.
Jul
6
DSL Geschwindigkeit
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Welche DSL Geschwindigkeit braucht man?
Heutzutage gibt es zwar viele verschiedene Möglichkeiten via DSL ins Internet zu gelangen, jedoch bleibt immer die Frage nach der DSL Geschwindigkeit offen. Denn im Laufe der Zeit, wurde das Internet immer schneller und wer sich DSL zulegt, der sollte wissen, wofür er es genau verwenden möchte. Denn hauptsächlich danach richtet sich die Frage.
Wird das DSL privat verwendet, so sollte zuerst geschaut werden, wer das Internet wofür nutzen will. Soll es nur dafür dienen, regelmäßig Emails abzurufen oder will eine Person Computerspiele mit anderen Menschen über das virtuelle Netz spielen ? Vielleicht will man aber auch als Webmaster fungieren und benötigt eine entsprechende Internetleitung, um viele Daten hoch- bzw. herunterzuladen.
Ist letzteres der Fall, so sollte eine relativ hohe Datenübertragung möglich sein. Dafür wird eine schnelle DSL Geschwindigkeit benötigt, zumindest dann, wenn der Benutzer nicht viele Stunden vor dem PC mit Warten verbringen möchte.
Die Frage nach der DSL Geschwindigkeit sollten sich vor allem Personen stellen, die im Alltag nicht allzu viel freie Zeit und vor allem Geduld haben. Denn eine langsame Internetverbindung kostet auch viele Nerven.
Jedoch ist DSL an sich schon ein Hochgeschwindigkeitsnetz, d.h. eine große Bandbreite steht zur Verfügung, durch die eine entsprechende Menge an Daten gesendet werden kann. Für den gewöhnlichen Internetuser reicht diese meistens völlig aus, außer es soll - wie vorher schon angesprochen - zu einem höheren Zwecke dienen.
Hier gehts zum DSL Speedtester, mit dem der DSL Speed gemessen werden kann.