Okt
17
Pferdeanhänger
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Damit Ihr Tier sicher transportiert werden kann
Ein Pferdeanhänger ist in der Regel ein speziell zum Pferdetransport gebauter PKW-Anhänger. Er verfügt meist über einen oder zwei Standplätze für Pferde. Auf dem Markt gibt es eine Vielzahl von Modellen und Typen von speziell zum Pferdetransport geeigneten PKW-Anhängern.
In der Regel sind es geschlossene Anhänger, wo das Tier auch bei ungünstiger Witterung geschützt ist. Die Heckklappe dient gleichzeitig als Einstiegsmöglichkeit und ist mit entsprechender Querlattung versehen, wo das Pferd ungehindert aufsteigen kann. Es gibt auch Anhänger mit zusätzlichen Seitentüren oder Vorderausstieg. Das ist vorteilhaft, weil Pferde nur sehr schwer rückwärts laufen. Auf dem Holzfußboden des Hängers wird oft noch eine rutschsichere Gummimatte gelegt. Bei Holz muss die Gefahr der Verwitterung beachtet werden (Urin und Kot vom Pferd sind hier sehr aggressiv), weil der Druck durch einen Pferdehuf sehr hoch ist. Pferdeanhänger für große Strecken sind mit Futtertrögen und Tränken ausgestattet. Teilweise gibt es sogar schon Videoüberwachung.
Sehr wichtig beim Pferdehänger ist das Zugfahrzeug. Schon das Leergewicht des Anhängers liegt zwischen 600 kg und 1000 kg. Beim Transport von zwei Pferden muss die zugelassene Anhängelast mindestens 2200 kg betragen. Jede Überladung ist eine Gefährdung für den Fahrer, die Insassen und die Tiere, aber auch für den Straßenverkehr. Bei Verkehrskontrollen gibt es saftige Ordnungsstrafen (Überschreitung von 20 % sind 50 € und drei Punkte).
Okt
15
Wasserschildkröten
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Wie fühlen sich Wasserschildkröten bei uns wohl?
Wer sich eine Wasserschildkröte zulegen möchte, steht automatisch vor der Frage, wie das zukünftige Heim des stillen Mitbewohners auszusehen hat. Generell sollte sich die Schildkröte nicht fremd fühlen und ihr “normales” Tagewerk verrichten können, welches die Natur für sie vorgesehen hat.
Bei der Wahl des geeigneten Bodens fangen die Schwierigkeiten allerdings schon an. Kies als Boden ist optisch schön zu betrachten. Er hat jedoch den Nachteil, dass er den Wasserwechsel und vor allem die Reinigung erheblich erschwert. Futter und Kot verschwinden schnell zwischen den kleinen Steinchen und beginnen zu faulen. Keime entstehen und mit den Keimen eine eventuelle Krankheit. Als beste Alternative ist hier der Sand vorzustellen. Eine dünne Schicht auf dem Boden reicht vollkommen. Er ist leicht zu entsorgen und lässt keinen Spalt für faulende Keimherde. Als Rückwand nutzen die meisten Schildkrötenbesitzer eingefärbtes Styropor.
Wasserschildkröten sind keine besonderen Pflanzenliebhaber. Die Pflanzen werden zumeist kurz angefressen und/oder einfach plattgetrampelt. Wer also auf Zierpflanzen nicht verzichten mag, der sollte sie außerhalb der Reichweite der Schildkröten anbringen. Gefüttert werden Wasserschildkröten mit herkömmlichen Futter aus der Tierhandlung und auch mit Lebendfutter. Zur genaueren Dosierung und Mischung allerdings empfiehlt sich hier die Rücksprache mit dem jeweiligen Tierhändler.
Man mag kaum meinen, dass Wasserschildkröten extreme Liebhaber von Sonnenlicht sind. Auch in der Zimmerhaltung muss es ihnen somit möglich sein, unter Wärmequellen zu “baden”. Ein erhöhter Stein empfiehlt sich hier als “Platz an der Sonne”. Dieser muss natürlich fest verankert sein und darf keine wackelige Falle für die Schildkröte darstellen.
Und zu guter Letzt der Schlafplatz. Auch Wasserschildkröten wollen einmal schlafen. Und da sie dieses nicht in einem Bett tun, eignet sich hier ein kleiner Flachwasserbereich zum Ausruhen. Diesen bastelt man am besten aus sicher und fest liegenden Steinen oder fest verzweigtem Wurzelwerk.
Jul
6
Wie sollte man seinen Hund baden ?
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Von Zeit zu Zeit muß jeder Hundebesitzer seinen Hund baden. Naturgemäß gibt es einige Hunde, die das gar nicht gerne mögen. Liebevolle Zuwendung und eine ruhige Atmosphäre nehmen auch ängstlichen Hunden die Scheu vor der Badewanne und die nötige Pflege wird zu einem schönen Erlebnis.
Viele Hunde haben Scheu vor einer glatten Badewanne, weil sie mit ihren Pfoten dort keinen Halt finden und Angst bekommen. Durch eine Gummimatte kann hier Abhilfe geschaffen werden, damit der Hund festen Untergrund spürt.
Eine handwarme Wassertemperatur und ein sanfter Strahl der Brause machen das Baden für den Hund angenehm.
Mit einem speziellen ph-neutralen und rückfettenden Shampoo wird nun der Hund behutsam eingeseift. Vorsicht ist hier im Bereich der Nase und der Augen geboten.
Beim Shampoonieren bekommt der Hund gleichzeitig eine wohltuende Massage und freut sich so schon auf den nächsten Badetag.
Danach wird das Shampoo gründlich mit einem weichen Wasserstrahl ausgespült, damit keine Reste im Fell verbleiben und später zu Reizungen führen. Beim Abduschen der Ohren muss darauf geachtet werden, dass kein Wasser in den Gehörgang eindringt.
Jetzt wird das Wasser zart mit den Händen aus dem Fell des Hundes gestreift und danach wird er in ein extra dafür vorgesehenes Badetuch gehüllt und vorsichtig trocken gerubbelt.
Falls der Hund es mag, kann er mit einem nicht zu heiß eingestellten Föhn trocken geföhnt werden oder er legt sich zum Trocknen an einen zugfreien, warmen Ort.
Nach dem Trocknen werden die Ohren und Augen behutsam gesäubert, das Fell gebürstet und schon sieht der Hund rundum gepflegt und sauber aus.
Wenn der Hund vom frühen Welpenalter an regelmäßiges Baden gewöhnt wird, so wird er sich immer auf seinen nächsten Badetag mit einer angenehmen Massage freuen.