Welche Schule soll mein Kind besuchen?

Diese Frage stellt sich allen Eltern zu Ende des 4. Schuljahres. Hierbei will jedes Elternteil nur das Beste für sein Kind. Doch trotz guten Leistungen ist das Gymnasium nicht immer die beste Wahl, denn in der Pubertät kann eine Leistungssteigerung aber auch ein Leistungsabfall erfolgen.

Hauptschulen bereiten von Klasse 5 bis 9/10 auf eine Berufsausbildung vor und sind deutlich praxisorientierter. Hier kann man den Hauptschulabschluss und den erweiterten Hauptschulabschluss erwerben. Mit letzterem kann man im Anschluss auch seinen Realschulabschluss nachholen.

Realschulen umfassen die Klassen 5 bis 10. Nach erfolgreichen Prüfungen erhält man die mittlere Reife, welche heute Maßstab für eine grundlegende Allgemeinbildung ist. Hat man den Realschulabschluss in der Tasche öffnen sich einem viele Türen. Man kann eine Berufsausbildung beginnen, aber auch zu anderen Schulformen wechseln. Man ist berechtigt, Fachoberschulen, an denen man das Fachabitur erwerben kann, aber auch jegliche Art von Gymnasien, wo man die allgemeine Hochschulreife ereicht, zu besuchen.

Das Gymnasium führt auf schnellstem Weg zum Abitur nach 12 oder 13 Schuljahren. Dadurch wird der Zugang zu allen Berufsausbildungen, Fachhochschulen und Universitäten garantiert.

Es darf nie vergessen werden, dass ein Wechsel zwischen den Schulen, besonders in den 2 Jahren der Orientierungsphase, möglich ist. Also besser die Leistung des Kindes anfangs nicht überbewerten. So ersparen Sie sich und Ihrem Kind viele Sorgen und Stress.

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